Die Folter war im Mittelalter eine gängige Methode um Verbrechen und Vergehen aufzuklären oder/und Geständnisse zu erzwingen. Der Wahrheitsgehalt solcher Geständnisse war in vielen Fällen fragwürdig, da der Angeklagte in den meisten Fällen bereit war alles auszusagen, was von ihm verlangt wurde um weitere Qualen zu verhindern.

 

Durchgeführt wurde die Folter grundsätzlich  unter Ausschluss der Öffentlichkeit . Anwesend waren, neben dem Angeklagten selbst, nur der Scharfrichter und ein Vertreter der Stadt bzw. des Landes. Nach der Tortur war der Scharfrichter verpflichtet, die Wunden des Gepeinigten zu versorgen , denn Ziel war es, die Prozessfähigkeit des Angeklagten zu erhalten.

Troztdem hatten viele Folterungen , wenn auch nicht erwünscht , den Tod des Opfers zur Folge .

 

Da die Palette der Grausamkeiten auf diesem Gebiet keine Grenzen kennt seien hier nur die gängigsten und häufigsten Foltermethoden erwähnt.

 




Laut Amnesty International werden diese Methoden in der Welt heute noch angewendet

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